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Beratung im Zusammenhang mit Pränataldignostik

 

Jede Mutter, jeder Vater wünscht sich ein gesundes Kind.

In der heutigen Schwangerschaftsvorsorge werden pränataldiagnostische Untersuchungen vielfach in großer Zahl angeboten. Aber wie gehe ich als Schwangere oder werdender Vater mit diesem Angebot um?

PND kann entlasten, aber auch vor konfliktreiche Entscheidungen stellen. Was benötige ich davon, um die Schwangerschaft hoffentlich beruhigt genießen zu können. Welche Konsequenzen können die Untersuchungen mit sich bringen? Was will ich von meinem Kind wissen?
Die Kath. Schwangerschaftsberatung bietet Beratung auch schon vor der Inanspruchnahme von Pränataldiagnostik an.

Wenn ein behindertes Kind erwartet wird, fühlen sich die werdenden Eltern hin- und hergerissen. Sie fühlen sich häufig überfordert, sie wollen ihrem Kind ein lebenslanges Leiden ersparen.

Wir bieten an, die aufkommenden Ängste, Sorgen und Fragen mit Ihnen zu besprechen.
Sie können Ihre Phantasien und Befürchtungen aussprechen und hören, was Ihr Partner dazu sagt. Wir begegnen Ihrem Anliegen mit Wertschätzung. Die sich im Gespräch entwickelnden Lösungsansätze sind vom Respekt vor der Entscheidung der Frauen und Paare getragen.

Die psychosoziale Beratung in der Kath. Schwangerschaftsberatungsstelle ist ein ergänzendes Angebot zur medizinischen Beratung. Wird pränatal eine Schädigung des Kindes diagnostiziert, müssen Ärztinnen und Ärzte auf die Möglichkeit einer vertiefenden psychosozialen Beratung hinweisen und bei Einverständnis der Schwangeren Kontakte zur Beratungsstelle vermitteln.